Labkraut im Kinderwunschtee

11. Mai 2012

© Mari­na Groß­mann / pixelio.de

Aus­se­hen und Vor­kom­men

Das Lab­kraut ist ver­mehrt in Euro­pa und Klein­asi­en zu fin­den. Dort ist es dann zumeist an Wald­rän­dern oder auf tro­cke­nen Wie­sen anzu­tref­fen. Die Blü­te­zeit der Pflan­ze liegt zwi­schen Juni und Okto­ber. Die­ses Kraut wird bis zu 70 cm hoch und ist an den schma­len, gel­ben und leicht geroll­ten Blü­ten­blät­tern erkenn­bar.

Wir­kungs­wei­se

Ein Haupt­an­wen­dungs­ge­biet für das Lab­kraut war eigent­lich als Säue­rungs­mit­tel für die Käse­her­stel­lung. 🙂 Aller­dings sagt man ihm eine harn­trei­ben­de, ent­schla­cken­de und rei­ni­gen­de Wir­kung nach. Auch soll es Krampf­an­fäl­le oder Haut­krank­hei­ten lin­dern. Neben der Zube­rei­tung als Tee  kann man die Blät­ter auch als Zuga­be für Gemü­se­sup­pen ver­wen­den.

Neben­wir­kun­gen

Es sind kei­ne Neben- oder Wech­sel­wir­kun­gen mit ande­ren Medi­ka­men­ten bekannt.

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